St. Moritz


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Top of the World

Mit diesem Slogan wirbt das Verkehrsamt von St. Moritz seit einigen Jahren. Unsere Vorstellung von diesem Ort ist bestimmt durch Schlagwörter wie „mondän“, „teuer“, „High Society“, „Polo“ usw.

Sicher, das gibt es alles. Aber wir haben vor allen Dingen 380 km fantastisch präparierte Pisten erlebt. Das fast sprichwörtliche „Champagner-Wetter“ beschert statistisch 330 sonnige Tage, die man am schönsten im riesigen Corviglia Skigebiet genießt.

St. Moritz bietet fast alles: Natürlich wird auf manchen Hütten Champagner getrunken; wir haben auch viele Pelzmäntel gesehen. Aber wir konnten in viele gemütliche Hütten einkehren, wo wir völlig normale Preise vorgefunden und dort ein Sonnenbad genossen haben. Das Bergpanorama ist atemberaubend.

Die großen Skigebiete bieten Pistenvielfalt für Skifahrer und Snowboarder. Kein Ort in den Alpen hat mehr Schneekanonen, auch wenn die Höhenlage des Ortes (ab 1860m) sowieso kaum Schneeprobleme birgt.

Après Ski ist in der Schweiz nicht gänzlich unbekannt, aber es geht schon ruhiger und gediegener zu. In der Vorweihnachtszeit ist der Bummel durch St. Moritz am schönsten, die aufwendige Weihnachtsbeleuchtung vor dem Palace Hotel z.B. sucht seinesgleichen.

Wir reisen stets mit der Bahn nach St. Moritz. Die letzten zwei Stunden fährt die Rhätische Bahn ab Chur mit nostalgischem Flair eine Teilstrecke des Glacier Express. St. Moritz ist klein genug, um auf ein Auto verzichten zu können, wiederum groß genug, um viel Abwechslung im Urlaub zu erleben.

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